Neuer 20 Euro-Schein

euro-427533_1920
Am 24.02.2015 hat Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), in Frankfurt den neuen 20 Euro-Schein vorgestellt. In Umlauf kommt die neue Euro-Banknote am 25. November diesen Jahres. Damit die neuen Sicherheitsmerkmale bekannter werden, bietet die EZB erstmals zwei Computerspiele an. Das eine Computerspiel, eine Tetris-Variante, richtet sich in erster Linie an Erwachsene und kann schon jetzt auf der Homepage der EZB heruntergeladen werden. Das zweite Computerspiel wird im ...
More

Flexibilisierung der Elternzeit und Elterngeld Plus

family-155562_640
Für Geburten ab dem 1. Juli 2015 gelten neue Regelungen zur Elternzeit, zum Elterngeld Plus und zum Partnerschaftsbonus. Elternzeit Eltern können ab diesem Zeitpunkt die Elternzeit flexibler einsetzen. Wie bisher können pro Elternteil 36 Monate unbezahlte Auszeit von der beruflichen Tätigkeit bis zum 3. Geburtstag des Kindes in Anspruch genommen werden. 24 Monate (statt bisher zwölf Monate) der Elternzeit können zwischen dem 3. und 8. Geburtstag des Kindes eingesetzt werden. Eine Zustimmun...
More

Familienpflegezeit und Pflegeunterstützungsgeld

family-469580_1280
Damit sich Arbeitnehmer kurzfristig um einen Pflegefall in der Familie kümmern können, wird seit dem 1. Januar 2015 für eine Auszeit von max. zehn Arbeitstagen Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatz bezahlt. Die Pflegeversicherung zahlt 90 % des ausbleibenden Nettoeinkommens, maximal 96,25 Euro pro Tag. Bisher war die zehntägige Pflegezeit unbezahlt.   Wenn zehn Arbeitstage nicht ausreichen, kann sich der Arbeitnehmer teilweise oder vollständig für bis zu sechs Monate von seiner beru...
More

Elektronische Gesundheitskarte als alleiniger Nachweis für Krankenversicherung

gesundheitskarte_sick-card-491715_1280
Vom 1. Januar 2015 an gilt die Gesundheitskarte beim Arzt oder im Krankenhaus als alleiniger Nachweis der Krankenversicherung. Die alten Krankenversichertenkarten verlieren mit diesem Tag ihre Gültigkeit; unabhängig davon, welche Gültigkeitsdauer auf der Karte aufgedruckt ist.   Wenn Versicherte keine gültige elektronische Gesundheitskarte vorlegen können, müssen sie innerhalb von zehn Tagen nach der Behandlung dem Arzt eine gültige elektronische Gesundheitskarte nachreichen. Alternat...
More

Beitritt Litauens zur Euro-Zone – Neue Euro-Münzen

Euro-Münze Litauens (Foto: Lietuvas Bankas)
Zum 1. Januar 2015 ist Litauen der Euro-Zone beigetreten. Damit kommen auch litauische Euro-Münzen in den Umlauf. Auch Andorra gibt seit Jahresanfang eigene Euro-Münzen aus. Litauen ist der 19. Staat der Euro-Zone. Das Land gibt damit seine eigene Währung, den Litas, auf, und darf gleichzeitig Euro-Münzen mit einer individuell gestalteten Rückseite prägen. Einige Länder, wie Deutschland, zeigen dabei unterschiedliche Motive auf den Münzen. Litauen beschränkt sich auf eine Darstellung für alle...
More

Weitere Steuerentlastungen für Arbeitnehmer in 2015 möglich

2015-smartphone-584701_1920
Für 2015 sind weitere, leichte Steuerentlastungen für Arbeitnehmer möglich. Als Reaktion auf den neusten Existenzminimumbericht der Bundesregierung liegt ein Entwurf des Bundesfinanzministeriums vor, der vorsieht, dass bis 2016 der steuerliche Grundfreibetrag für Alleinstehende in zwei Stufen bis 2016 angehoben werden soll. Das Bundesfinanzministerium geht demnach davon aus, dass der Grundfreibetrag in 2015 von derzeit 8.354 Euro um 118 auf zunächst 8.472 Euro angehoben werden muss. Im Jahr 2016...
More

Änderungen bei der Einkommensteuer 2015

steuern-tax-office-233345_1280
Höherer Steuerabzug für die Altersvorsorge Ab dem 1. Januar 2015 gelten für die private Altersvorsorge neue Besteuerungsgrundlagen bei den Sonderausgaben. Statt bisher 78 % können für 2015 nun 80 % der Altersvorsorge-Beträge im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Diese Änderung gilt für Anlagebeträge bis max. 24.000 Euro bei Alleinstehenden und bis max. 48.000 Euro für Verheiratete. Somit können für das Jahr max. 19.200 Euro bei Alleinstehenden (38.400 Euro bei Verheir...
More

Rotation der Stimmrechte im EZB-Rat

ezb-euro-165852_640
Die Eurozone nimmt am 1. Januar 2015 mit Litauen ihren 19. Mitgliedsstaat auf. Dies führt im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einem erweiterten Rotationsprinzip der Stimmrechte, bei dem große Staaten wie Deutschland oder Frankreich zeitweise ihr Stimmrecht verlieren.   Die Verteilung der Stimmrechte im EZB-Rat sieht zukünftig wie folgt aus: Mario Draghi, der Präsident der EZB, und die fünf Mitglieder des EZB-Direktoriums bleiben ständig stimmberechtigt und kommen zusammen...
More

Die neue Bankenaufsicht der Eurozone

ezb-euro-165852_640
Am 4. November 2014 hat die Europäische Zentralbank (EZB) offiziell die Aufsicht über die 120 wichtigsten Banken der Eurozone übernommen. Das Ziel der neuen Bankenaufsicht ist, dass nach der großen Finanzkrise 2008 die Banken sicherer werden. Staaten und Steuerzahler sollen vor Bankinsolvenzen geschützt und nicht mehr zur Kasse gebeten werden. Die neue europäische Bankenaufsicht bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt sie soll es besser machen als die bisherigen nationalen Bankenaufsehe...
More

Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen zum 1. Januar 2015

news-shield-286711_1280
Beschäftigte mit hohem Einkommen müssen auch im kommenden Jahr mit höheren Abgaben für die gesetzlichen Sozialversicherungen rechnen. Zum 1. Januar 2015 werden nach den bisherigen Überlegungen der Bundesregierung die Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzlichen Sozialversicherungen erneut steigen. Bis maximal zur Beitragsbemessungsgrenze sind vom Bruttogehalt Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Die Beitragsbemessungsgrenzen sollen wie folgt steigen: Gesetzliche Kranken- und Pflegever...
More