girogo – girocard bekommt neue Bezahlfunktion

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Schnelles Einkaufen bis zu 20,00 Euro: Die Kunden können bezahlen, indem sie ihre Karte einfach vor ein Lesegerät halten. Millionen Sparkassen-Kunden können von diesem Jahr an mit ihrer Karte kleine Einkäufe kontaktlos bezahlen - ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Die Beträge von bis zu 20,00 Euro werden abgebucht, wenn Kunden ihre girocard vor ein Lesegerät halten. Mitte April startet die Kreditwirtschaft einen Pilotversuch im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. 1,35 Millionen Kunden er...
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Kürzere Überweisungsfristen

Überweisungen werden ab 2012 schneller: Längstens einen Tag darf es dauern, wenn der Kunde den Auftrag für eine Inlandsüberweisung online erteilt hat. Wird das Überweisungsformular verwendet, muss das Geld binnen zwei Tagen auf dem Zielkonto gutgeschrieben werden. Die nachfolgende Tabelle fasst die neuen Überweisungsfristen zusammen:
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Gesetzliche Pflegeversicherung ab 1. Januar 2012

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Mehr Geld gibt es ab 2012 für viele Pflegebedürftige: Menschen, die ambulant zu Hause betreut werden, erhalten abhängig von ihrer Pflegestufe zwischen 10,00 und 60,00 Euro mehr im Monat. In der Heimbetreuung ändern sich nur die Pflegesätze in der Stufe III und für Härtefälle. Hier werden künftig zwischen 40,00 und 93,00 Euro mehr gezahlt. Gleichzeitig gibt es auch mehr Zeit für pflegende Angehörige. Mit der sogenannten Familienpflegezeit können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit – sofern der Arbei...
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Gesetzliche Krankenversicherung ab 1. Januar 2012

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Gesetzlich Versicherte müssen ab 2012 für Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Prothesen mehr bezahlen. Denn die Krankenkassen übernehmen nur die Kosten für die sogenannte Regelversorgung. Was darüber hinausgeht, wird nach der neuen – und teureren - Gebührenordnung für privatzahnärztliche Leistungen (GOZ) abgerechnet. Privatversicherte werden grundsätzlich nach der GOZ abgerechnet. Ab 2012 steigt die Einkommensgrenze bis zu der Krankenkassenbeiträge fällig werden. Die Beitragsbemessungsgrenze ...
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Gesetzliche Rentenversicherung ab 1. Januar 2012

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Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt 2012 von 19,9 auf 19,6% des Bruttogehalts. Bei einem Durchschnittsverdienst von 2.500,00 Euro beispielsweise ergibt das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Entlastung von jeweils 3,75 Euro im Monat. Mit dem 1. Januar 2012 beginnt der stufenweise Einstieg in die Rente mit 67. Als ersten trifft es den Jahrgang 1947, also alle Bundesbürger, die im Laufe des Jahres 65 werden. Sie müssen einen Monat länger arbeiten, um ohne Abschläge in ...
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Start der E-Bilanz für das Geschäftsjahr 2013

Die E-Bilanz wurde noch ein Jahr aufgeschoben: Sie muss das erste Mal 2014 für das Jahr 2013 eingereicht werden. Unternehmen sollten Anfang 2012 damit anfangen, ihr Rechnungswesen-System darauf einzurichten und sich mit Schulungen vorzubereiten. Auf die E-Bilanz müssen alle Unternehmen umstellen, die keine Einnahmen-Überschuss-Rechnung machen. Es gilt folgender Fahrplan für die E-Bilanz: Wann Was Details Kalenderjahr   2012 E-Bilanz Erstmalige Anwendung von § 5b E...
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Elektronische Rechnungen

Seit dem 1. Juli 2011 gilt für Unternehmen eine erleichterte elektronische Rechnungsstellung. Papierrechnungen und elektronische Rechnungen werden künftig gleichgestellt. Elektronische Rechnungen sind Rechnungen, die per Datenträger ausgetauscht werden, z. B. als E-Mail, im EDI-Verfahren, als PDF- oder Textdatei, per Computer-Telefax oder Fax-Server eingehen.
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Höhere Grunderwerbsteuer

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Beim Erwerb von Häusern oder Eigentumswohnungen mit Grund und Boden fällt Grunderwerbsteuer an. Der Steuersatz betrug bis 2007 einheitlich 3,5%. Im Zuge der Föderalismusreform haben zahlreiche Bundesländer die Steuersätze auf 4,5 oder 5,0% angehoben. Mehrere Länder haben die Abgabe inzwischen auf 5,0% erhöht, am 5. November 2011 zog Baden-Württemberg nach. Ab 2012 steigt die Steuer in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz auf 5,0% vom Kaufpreis. Wer noch vor der Erhöhung den Kaufvertrag untersc...
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